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Nach mehreren Einzelurteilen nun ein weiterer Erfolg für die von Cerebralparese-Betroffenen, den nach dem Erreichen des 20. Lebensjahres fast immer die Hippotherapie gestrichen wurde. Begründung: Es gäbe für die Wirksamkeit der Hippotherapie keine hinreichenden Studien. Dabei wurde die Hippotherapie bei Kindern mit Cerebralparese anhin ohne Einschränkungen gewährt.

Das Schweizer Kantonsgericht in Liestal (Basel-Land) enstcheidet nun anders. Im Urteil wird bestätigt, dass die Krankenkassen bei Geburtsgebrechen für die Kosten nach dem 20. Altersjahr der Hippotherapie aufkommen müssen, nachdem die IV (Invalidenversicherung) die Kosten bis zum 20. Lebensjahr übernommen  hat. Für die Schweiz, wo es mit dem 18. bzw. 20. Lebensjahr zum Übergang der Zuständigkeit von der Invalidenversicherung in die Krankenversicherung kommt ein wichtiges Urteil. Hervorgegeben wird hier besonders der Aspekt einer Diskriminierung der Betroffenen.

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