Dr. Gundula Ernst
Erhart von Ammon
Prof. Dr. Lars Pape
PD Dr. med. Stefanie Märzheuser
Jana Findorff
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Um wen geht es?
Jugendliche und junge Erwachsene, die
AWMF-Reg.-Nr. 050-003
Link zur LeitlinieDie Adipositas-Leitlinie schafft einen klaren, wissenschaftlich fundierten Rahmen für die Vorbeugung und Behandlung von Übergewicht und Adipositas.
Ziel der Leitlinie ist es, die Transition von der pädiatrischen Versorgung in Versorgungseinrichtungen der Erwachsenenmedizin für chronisch kranke Jugendliche und junge Erwachsene bzw. solche in Nachsorge nach einer schwerwiegenden...
Dr. Gundula Ernst
Erhart von Ammon
Prof. Dr. Lars Pape
PD Dr. med. Stefanie Märzheuser
Jana Findorff
Programm zur Unterstützung der niedersächsischen Ärzte bei der Überleitung jugendlicher Patienten in die Erwachsenenmedizin
Projekt der Techniker Krankenkasse, den DRK Kliniken Berlin und dem Berufsverband der Kinder und Jugendärzte (BVKJ)
ModuS-Transitionsworkshops für chronisch kranke Jugendliche und ihre Eltern inkl. Transitionstrainer-Ausbildung.
ModuS-Transitionsworkshops für chronisch kranke Jugendliche und ihre Eltern inkl. Transitionstrainer-Ausbildung.
Kompetenznetz Patientenschulung im Kindes- und Jugendalter KomPaS e. V., Kinderhospital Osnabrück am Schölerberg, Iburger Straße 187, 49082 Osnabrück
Homepage zum Erwachsenwerden für chronisch kranke Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Eltern.
Netzwerk der rehaKIND e.V. – Internationale Fördergemeinschaft Kinder- und Jugendrehabilitation
1. Vorsitzende
Dr. Gundula Ernst studierte Psychologie an der TU Braunschweig. Seit 1998 ist sie in der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie der MHH tätig und beschäftigt sich dort mit der Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Schulungs- und Unterstützungsprogrammen für Menschen mit chronischer Krankheit. So hat sie neben anderen Transitionsangeboten den ModuS-Transitionsworkshop entwickelt und betreibt die Website www.between-kompas.de für chronisch kranke Jugendliche und www.between-elterncoach.de für deren Eltern. Gundula Ernst ist 1. Vorsitzende der Gesellschaft für Transitionsmedizin und Vorsitzende des Kompetenznetz Patientenschulung (KomPaS).
2. Vorsitzender
Erhart von Ammon studierte Medizin, wechselte dann in die Kommunikation. Es schloss sich die Entwicklung digitaler Medien und digital gestützter Geschäftsprozesse für Konzerne in Deutschland, der Schweiz und den USA an. Durch die Behinderung der Tochter (Cerebralparese und Epilepsie) sensibilisiert wechselte er in den NGO-Bereich - seit 2009 bis 2018 in der Kommunikation der Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz und seit 2017 als Geschäftsführer eines schweizweiten medizinischen Transitionsprogramms.
Schatzmeister
Prof. Lars Pape studierte Medizin in Hannover, Toronto und Montreal und absolvierte seine Ausbildung zum Kinder- und Jugendarzt an der MHH. Er habilitierte sich im Jahr 2005 über die chronische Transplantatnephropathie und wurde 2009 zum Professor ernannt. Er hatte dann die W3-Professur für pädiatrische Nephrologie inne war stv. Direktor der Klinik sowie leitender Arzt des KfH Nierenzentrums für Kinder und Jugendliche. Seit 2020 ist er Direktor der Kinderklinik II des Universitätsklinikums Essen.
Sein klinischer Schwerpunkt liegt in der pädiatrischen Nephrologie und Nierentransplantation. Er ist Schatzmeister der Gesellschaft für Transitionsmedizin, Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Transplantation der Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie, Präsident der International Pediatric Transplantation Society und Council-Mitglied der European Society of Pediatric Nephrology. 2018 wurde er mit dem wichtigen Rudolf-Pichlmeyer-Preis der Deutschen Transplantationsgesellschaft ausgezeichnet.
Schriftführerin
Prof. Dr. Stefanie Märzheuser studierte Medizin und Archäologie in Mainz und Bonn und absolvierte ihre Ausbildung zur Kinderchirurgin an der Charité in Berlin und am Children´s National Medical Center in Washington D.C. Sie ist Direktorin an der Klinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Rostock. Sie habilitierte sich über Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Menschen mit anorektalen Fehlbildungen.
Chirurgische Korrektur angeborener Fehlbildungen des Gastrointestinaltrakts und Anorektums. Ein wesentlicher Aspekt ihrer chirurgischen Tätigkeit ist die primär definitive Korrektur angeborener Fehlbildungen ohne Anlage eines künstlichen Darmausgangs. Sie ist im wissenschaftlichen Beirat der Selbsthilfegruppe SOMA und berät die Selbsthilfegruppe Keks. Seit 2009 arbeitet sie im Steuerungsgremium bei CURE-Net, einem Aktionsbündnis zur Erfassung angeborener Fehlbildungen mit. Als Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder setzt sie sich aktiv für die Prävention kindlicher Unfallverletzungen in Deutschland ein.
Jana Findorff bsolvierte eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und studierte im Anschluss Pflegemanagement und Pflegewissenschaft mit der Vertiefungsrichtung Casemanagement in Health Care.
Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern der GfTM e.V. und des BTP e.V. und ist Projektmanagerin des Berliner TransitionsProgramms und des Sozialpädiatrischen Zentrums an den DRK Kliniken Berlin.
Vertreten durch den Vorstand
Gundula Ernst, Erhart von Ammon, Jana Findorff, Stefanie Märzheuser und Lars Pape
Gesellschaft für Transitionsmedizin (GfTM) e.V.
Geschäftsstelle
c/o Kirsten Gerber
Grethe-Jürgens-Straße 30
30655 Hannover
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